Malte Spindler

"Ich mag eine Welt die in der Realität verankert ist, aber bis über die Wolken reicht. Manchmal im Traum werfe ich Steinchen in eine ölige Pfütze um die nach außen ziehenden Ringwellen zu beobachten, die der trägen Oberfläche eine spielerische Leichtigkeit verleihen. Wenn eine Welle das Ufer erreicht sehe ich mich in einer schwarzen Filzjacke an der öligen Pfütze sitzen, die das Leben ist. "Hallo", sagt die Einsamkeit. Wir stopfen Stimmungslöcher und kappen Höhenflüge, um die Gleichgültigkeit zu bewahren. Alltägliche Hirngerbung."

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